IT & Facility Management

Serverräume überhitzen. Archive werden feucht. Frigo meldet sich zuerst.

Vom Serverraum bis zum Archiv im Untergeschoss: Jeder technische Raum hat seine Grenzwerte. Frigo überwacht Temperatur und Luftfeuchtigkeit in jedem einzelnen, auf jeder Etage und an jedem Standort, und informiert die von Ihnen gewählten Personen, sobald ein Wert seinen Bereich verlässt – ohne ein einziges Gerät in Ihrem Netzwerk.

Serverräume · Archive · Technikräume Temperatur, Luftfeuchtigkeit & Luftqualität Ausserhalb Ihres Netzwerks

01 — Ohne Aufsicht

Technikräume laufen unbeaufsichtigt. Genau das ist das Problem.

Technikräume sind dafür gebaut, von allein zu laufen. Im Serverraum sitzt niemand, der Netzwerkraum ist abgeschlossen, und das Archiv im Untergeschoss wird zweimal im Jahr betreten. Das ist in Ordnung – bis sich die Bedingungen ändern und niemand da ist, der es merkt.

Eine Klimaanlage, die an einem Samstag ausfällt, eine Tür, die während Wartungsarbeiten offen steht, Luftfeuchtigkeit, die nach einem Wasserschaden steigt: Ohne Monitoring ist das erste Zeichen oft ausfallende Hardware. Frigo misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit laufend und meldet sich, sobald ein Wert seinen Bereich verlässt – solange noch Zeit zum Handeln bleibt.

Laufend gemessen

Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Tag und Nacht – in jedem Serverraum, Netzwerkraum und Archiv.

Sofort gemeldet

Verlässt ein Wert seinen Bereich, werden die hinterlegten Personen benachrichtigt – mit Raum, Wert und Uhrzeit.

Automatisch dokumentiert

Jeder Messwert und jede Abweichung landet im Protokoll, für jeden Raum und jeden Standort.

02 — Zwei Teams, ein System

Für IT und Facility Management. Ein System.

Die IT will es wissen, bevor die Hardware leidet. Das Facility Management will es wissen, bevor Feuchtigkeit in ein Archiv oder einen Keller zieht. Derselbe flache Sensor misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit in beiden Raumarten – so arbeiten beide Teams mit einer Ansicht, jedes mit seinen eigenen Räumen und Grenzwerten.

Für die IT Serverräume · Netzwerkräume · USV-Räume
  • Zu warm: Hardware drosselt, altert schneller oder schaltet ab.
  • Zu trocken: Statische Aufladung rund um die Geräte.
  • Der Türkontakt zeigt, wann ein Technikraum geöffnet wurde.
Für das Facility Management Archive · Keller · Haustechnik · Büros
  • Zu feucht: Kondensation und Schimmelbedingungen, bevor Schäden sichtbar werden.
  • Stabiles Klima für Dokumente und eingelagerte Ware.
  • Komfortwerte und Luftqualität in Büros und Sitzungszimmern.
Ihre RäumeLive
Serverraum22,4°C41% rF
IT · 18–27 °C · 30–60 % rF
Netzwerkraum 2. OG24,1°C38% rF
IT · 18–27 °C · 30–60 % rF
Archiv UG19,4°C49% rF
Facility · 16–22 °C · max. 55 % rF
Büro 3. OG21,8°C44% rF
Facility · 19–25 °C · 30–60 % rF

Beispielhafte Darstellung.

03 — Fragen der IT

Die Fragen der IT. Vorab beantwortet.

Bevor etwas in einen Serverraum kommt, will die IT wissen, was es berührt, wohin die Daten gehen und was passiert, wenn etwas ausfällt. Hier die kurzen Antworten.

Greift es auf unser Netzwerk zu?

Nein. Die Sensoren kommunizieren mit der eigenen Konnektivitäts-Einheit von Frigo, die über eine eigene Verbindung läuft. Nichts wird in Ihr Netzwerk eingebunden, keine Firewall-Regeln nötig.

Wo werden die Daten gehostet?

In der EU. Messwerte, Alarme und Berichte werden auf EU-Infrastruktur gespeichert. Ihr Team öffnet alles im Browser.

Wie aufwendig ist die Installation?

Aufkleben, fertig. Die Sensoren sind kabellos und batteriebetrieben: kein Bohren, keine Kabel, keine Steckdose. Unter fünf Minuten pro Sensor, ohne Ausfallzeit.

Was, wenn ein Sensor verstummt?

Sie erfahren es. Batteriestand und Signal werden überwacht wie jeder Messwert. Meldet ein Gerät nichts mehr, löst auch das einen Alarm aus.

Können wir die Daten in eigenen Tools nutzen?

Ja. Das API-Add-on verbindet Frigo mit Ihren eigenen Systemen. Berichte lassen sich als PDF exportieren, ein Monatsbericht pro Gerät ist inklusive.

Wir haben mehrere Standorte.

Genau dafür. Räume sind nach Standort, Gebäude und Etage gruppiert – alle Standorte in einem Konto, in einer Ansicht.

04 — Die Dokumentation

Jeder Raum, jeder Standort. Ein Protokoll.

Räume sind nach Standort, Gebäude und Etage gruppiert – so steht der Netzwerkraum im einen Büro neben dem Serverraum im anderen. Frigo speichert jeden Messwert und hält jede Abweichung mit Beginn, Ende und Dauer fest – vollständig, mit Zeitstempel, ohne dass jemand daran denken muss.

Ein automatischer Monatsbericht pro Gerät ist inklusive, häufigere Berichte lassen sich dazubuchen. Frigo AI schreibt eine kurze Zusammenfassung in Klartext. Und wenn Sie die Daten in Ihren eigenen Systemen brauchen, verbindet sie das API-Add-on.

05 — So starten Sie

Diese Woche montiert. Diese Woche überwacht.

1

Sensoren aufkleben

Einer pro Serverraum, Netzwerkraum, Archiv oder Haustechnikraum. Aufkleben, fertig – ohne Ausfallzeit, ohne Wartungsfenster.

2

Konnektivität einstecken

Eine Einheit pro Standort, in eine normale Steckdose. Sie verbindet alle Sensoren, ohne in Ihr Netzwerk eingebunden zu werden.

3

Grenzwerte und Empfänger festlegen

QR-Code scannen, Raum benennen, Grenzwerte setzen – für einen Serverraum zum Beispiel 18–27 °C und 30–60 % Luftfeuchtigkeit – und bestimmen, wer benachrichtigt wird: IT, Facility Management oder beide. Messwerte und Protokoll starten am selben Tag.

Jede neue Installation startet mit einer 14-tägigen Evaluationsphase.

Sagen Sie uns, welche Räume zählen.

Welche Räume – Serverräume, Netzwerkräume, Archive, Haustechnik – und an wie vielen Standorten. Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen einen passenden Aufbau vorzuschlagen.

Konkreter Aufbau · Preis schriftlich · Unverbindlich

ab 14 € / Sensor / Monat

Hardware im Abo inklusive
Konnektivität (eine pro Standort) 10 € / Monat
SMS-Alarme und API-Zugang als Add-ons
14-tägige Evaluationsphase
Preise in CHF, EUR oder GBP · Alle Preise